Bewerbung beim Landespreis
Titel der Einreichung
Gemeinsam sicher – Notfallvorsorge und Engagement im Katastrophenschutz
Kategorie
Krisenbewältigung
Name der Kommune/des Verbandes
Volkshochschule Warendorf als Zweckverband für die Städte und Gemeinden Warendorf, Telgte, Sassenberg, Everswinkel, Ostbevern, Beelen in Kooperation mit der Stadt Warendorf
Fachbereich/Abteilung
VHS + Amt für Brandschutz und Rettungsdienst der Stadt Warendorf
Ansprechpartner
Dr. Mareike Beer
E-Mail-Adresse
beer@vhs-warendorf.de
Telefonnummer
02581938411
Kurzbeschreibung
Im Zeitraum vom 14.01.2026 bis zum 15.04.2026 wird eine gebührenfreie Schulungsreihe mit insgesamt 7 Veranstaltungen zum Thema „Gemeinsam sicher – Notfallvorsorge und Engagement im Katastrophenschutz“ durchgeführt. Veranstalter und Kooperationspartner sind die Stadt Warendorf und die Volkshochschule Warendorf, als Zweckverband eine rechtsfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts. In der Schulungsreihe werden sowohl Alltagsherausforderungen als auch Extremkrisenzustände behandelt. Dazu gehören Erste-Hilfe-Maßnahmen und Situationen wie Lebensmittelknappheit, Brände, Strom- und Wasserausfall, Extremwetterereignisse, bewaffnete Konflikte sowie die daraus resultierenden weitreichenden Folgen. Die Kursreihe zielt darauf ab, die Teilnehmenden auf Notfallsituationen und Katastrophen vorzubereiten und in den Möglichkeiten zur Prävention, Bewältigung und Nachsorge dieser zu schulen. Gleichzeitig werden Multiplikatoren ausgebildet und das ehrenamtliche Engagement in diesen Bereichen gefördert. Das Projekt kombiniert praxisorientierte Lerninhalte und realistische Szenarien mit praktischen Übungen und stärkt so die Sicherheitsstruktur in der Region.
Ziel
1) Stärkung von Sicherheit, Wissen und Handlungskompetenz Beim Eintreten von Not- und Krisensituationen sind häufig schnelles Reagieren und gleichzeitig richtiges Handeln gefragt. Mit der Schulung wird das Ziel verfolgt, Bürgerinnen und Bürger für Not- und Krisensituationen zu sensibilisieren und ihnen fundiertes Wissen über mögliche Gefahrenlagen zu vermitteln. Durch verständliche Informationen und praxisnahe Beispiele wird ein realistisches Sicherheitsbewusstsein geschaffen, ohne Angst zu schüren. Die Teilnehmenden sollen so für mögliche Krisensituationen wie Hochwasser, stunden- oder tagelanger Stromausfall etc. sensibilisiert und im Umgang mit ihnen gestärkt werden. Hierdurch sollen sie ihre Handlungskompetenzen erweitern und Vertrauen in ihre Fähigkeiten, ruhig, überlegt und verantwortungsvoll zu handeln, entwickeln und ausbauen. 2) Förderung von Eigenvorsorge und aktiver sowie akuter Krisenbewältigung Ein zentrales Ziel der Kooperation im Rahmen der Schulung ist die Befähigung der Teilnehmenden zur eigenständigen Vorsorge und zur aktiven Bewältigung von Krisensituationen. Sie lernen konkrete Maßnahmen kennen, mit denen sie Risiken im Notfall reduzieren und sich sowie ihr Umfeld gezielt schützen können. Dazu gehören unter anderem das Wissen um eine sinnvolle Bevorratung, um die Möglichkeiten der Informationsbeschaffung im Krisenfall sowie um grundlegende Fähigkeiten der Selbsthilfe wie etwa in der Ersten Hilfe oder zum Verhalten bei Bränden. Durch praktische Übungen wird in der Schulung das Gelernte gefestigt, wodurch Unsicherheiten abgebaut und die Handlungssicherheit gestärkt werden. 3) Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, des Ehrenamtes und des Sicherheitsgefühls Die Kommunen sind bei der Notfallvorsorge und in der Krisenbewältigung auf die Unterstützung durch ehrenamtliches Engagement angewiesen. Die Stadt Warendorf möchte dies ausbauen und weitere aktive Personen für das Ehrenamt in den Hilfsorganisationen und darüber hinaus gewinnen. Durch die interkommunale Zusammenarbeit mit der Volkshochschule, welche als Zweckverband für die Städte und Gemeinden Warendorf, Telgte, Sassenberg, Everswinkel, Ostbevern, Beelen zuständig ist, wird eine Vernetzung auf regionaler Ebene ermöglicht, so kann eine effektive, regionale Krisenbewältigung unterstützt werden. Die Teilnehmenden der Schulungsreihe sollen als Multiplikatoren dienen und das Wissen in ihrem persönlichen Umfeld - in der Nachbarschaft, im Kollegium, im Verein oder in der Familie - verbreiten. Zudem kann durch die Schulung ein wichtiger Beitrag zur Stärkung zivilgesellschaftlicher und demokratischer Strukturen geleistet werden. Denn ein Thema der Schulung ist auch die Kommunikation im Krisenfall – das bedeutet, dass die Teilnehmenden ihre Fähigkeit zur wirksamen Krisenkommunikation in Notfällen und Katastrophen stärken, um Informationen kritisch zu bewerten, Fake News, Falschinformationen und Desinformation zu erkennen und idealerweise in die Lage versetzt werden, diesen angemessen entgegenzuwirken.
Anlass
Vor dem Hintergrund steigender Risiken durch Naturkatastrophen und Extremwetterereignissen, konkret in Warendorf beispielsweise die Überflutung der Ems, aber auch vermehrt globaler Krisen wurde das Projekt ins Leben gerufen, um die Bevölkerung auf Notfallsituationen vorzubereiten und die Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement in der Krisenbewältigung zu veranschaulichen. Insbesondere weil staatliche Institutionen und Kräfte nicht immer sofort und auch nicht unmittelbar jeder einzelnen Privatperson Hilfe leisten können, müssen sich alle Menschen mit denkbaren und ggf. noch undenkbaren Krisensituationen auseinandersetzen und Präventions- sowie Selbsthilfemaßnahmen kennen.
Kurzprofil
Die Schulungsreihe wird in interkommunaler Zusammenarbeit von der Stadt Warendorf mit der Volkshochschule Warendorf geplant und durchgeführt und befindet sich bereits in der Umsetzung. Warendorf ist eine mittlere kreisangehörige Stadt, gleichzeitig die Kreisstadt des Kreises Warendorf, im Münsterland im Norden Nordrhein-Westfalens gelegen und bekannt als „Stadt des Pferdes“. Neben der Kernstadt Warendorf gehören die Ortsteile Freckenhorst, Hoetmar, Milte und Einen/Müssingen zum Stadtgebiet, welches mit fast 39.000 Einwohnerinnen und Einwohnern insgesamt eine Fläche von 176,88 km² aufweist. Seitens der Kommune übernimmt das Amt für Brandschutz und Rettungsdienst die Federführung in der Projektumsetzung. Die Volkshochschule Warendorf ist als Zweckverband eine rechtsfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts. Das ländlich strukturierte Einzugsgebiet betrifft den nördlichen Teil des Kreises Warendorf mit den Städten und Gemeinden Warendorf, Telgte, Sassenberg, Everswinkel, Ostbevern, Beelen und hat rund 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner sowie eine Fläche von circa 445 km². Weiterer Kooperationspartner für die konkrete Durchführung der Schulungstermine sind die Freiwillige Feuerwehr in Warendorf und das Deutsche Rote Kreuz.
Gewinn der Kooperation
Die interkommunale Kooperation zwischen der Stadt Warendorf und dem Zweckverband Volkshochschule Warendorf bietet erhebliche organisatorische, fachliche und wirtschaftliche Vorteile. Die Stadt Warendorf, insbesondere das Amt für Brandschutz und Rettungsdienst mit der Feuerwehr, bringt in erster Linie ihr fachliches Know-how bei der inhaltlichen Ausgestaltung des didaktischen Konzepts der Schulungsreihe ein. Praxiswissen aus dem Einsatzalltag und aktuelle Erkenntnisse aus dem Katastrophenschutz aus Einsätzen vor Ort in Warendorf gewährleisten eine hohe fachliche Qualität und Praxisrelevanz der Schulungsinhalte. Zudem werden die Themen und Inhalte von den Teilnehmenden als authentisch und relevant wahrgenommen, da sie von Personen vermittelt werden, die aktiv in Rettungs- oder anderen unterstützenden Einsätzen tätig sind. Außerdem bestehen seitens der Feuerwehr enge Kontakte zu weiteren Hilfsorganisationen, die in die Maßnahmen eingebunden werden können und die Schulungen fachlich unterstützen – auch durch die Herstellung von Kontakten zu möglichen Dozent*innen, die in der Schulung tätig werden. Die Volkshochschule bringt in der Schulungsreihe vor allem ihre erwachsenenpädagogische Expertise und die Nutzung der organisatorischen Infrastruktur ein: geeignete Räumlichkeiten sowie vorhandene Strukturen im Anmeldemanagement und der Teilnehmendenverwaltung und nicht zuletzt die umfassenden Erfahrungen der Volkshoschule in der Planung und Durchführung von Kursen und Schulungen für Erwachsene leisten einen wesentlichen Beitrag zur hohen Durchführungsqualität der Schulung. Auch die Reichweite der Volkshoschule sowie ihre etablierten Kommunikationskanäle unterstützen eine effiziente Kursorganisation und -abwicklung. Ein weiterer Mehrwert der Kooperation liegt in den Kommunikationsstrukturen und der Bürgernähe beider Institutionen: Aktuelle Fragestellungen, Problemlagen und Bedarfe aus der Bevölkerung können frühzeitig identifiziert und gemeinsam inhaltlich aufbereitet werden. Auch hier ist ein Mehrwert aus der Kooperation zu verorten: in der Volkshochschule kommen unterschiedlichste Menschen mit verschiedenen Bildungsbedarfen und Interessen zusammen. Die Kommunikationswege sind kurz, denn Mitarbeitende der Volkshochschule sind durch verlässliche Öffnungszeiten persönlich, telefonisch oder per Mail gut erreichbar und stehen stets als Ansprechpartner bei Fragen und Anregungen für Impulse zum Bildungsangebot zur Verfügung. Von Seiten der Feuerwehr der Stadt Warendorf können ebenfalls Schulungs- und Bildungsbedarfe eruiert und in Richtung Volkshochschule kommuniziert und hier zusammengetragen werden. Die Schulungsangebote lassen sich dadurch flexibel an regionale Gegebenheiten und aktuelle Entwicklungen anpassen. Nicht zuletzt führt die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit von Stadt und Volkshochschule zu einer deutlich höheren regionalen Sichtbarkeit. Dadurch werden mehr Bürgerinnen und Bürger erreicht, als es bei einer alleinigen Umsetzung durch die Stadt Warendorf oder die Volkshochschule möglich wäre. Insgesamt ermöglicht diese Kooperation die Herstellung von Synergieeffekten und eine effiziente Bündelung von personellen und finanziellen Ressourcen, eine hohe Durchführungsqualität des Schulungsangebots sowie eine nachhaltige Steigerung von Wirkung und Nutzen der Maßnahmen im Bereich Katastrophenschutz und Notfallvorsorge.
Grad der Innovation
Das Projekt zeichnet sich durch einen hohen Grad an Innovation aus, da neue Wege der interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich der öffentlichen Sicherheit und Krisenbewältigung eingeschlagen werden. Anstatt Sicherheit und Krisenbewältigung als isolierte Aufgabe der Kommune als staatliche Institution zu betrachten, wird ein integrierter, kooperativer und präventiver Ansatz verfolgt, der unterschiedliche Akteure und Einrichtungen vernetzt. Hinzu kommt, dass Notfallvorsorge und Katastrophenschutz hier konsequent auch als Bildungsthema verstanden und didaktisch aufbereitet wurde. Durch die große Bandbreite der theoretischen Inhalte und praktischen Anwendungen innerhalb von 7 Schulungsterminen wird wertvolles, themenübergreifendes Wissen vermittelt und anwendungsorientiert dargebracht. Hierin liegt eine größere Wirkung als von anderen Institutionen teilweise angebotenen Einzelveranstaltungen. Die unterschiedlichen genutzten Ausführungsorte werden den jeweiligen Themen angepasst und erlauben eine bessere Verinnerlichung, nicht zuletzt durch die abwechslungsreiche Darbietung der Inhalte. Auch diese Flexibilität wird bei anderen Veranstaltungen nicht genutzt. Wichtig ist zudem, dass die Schulungsreihe – anders als bei anderen Kursen – für alle Teilnehmenden vollständig gebührenfrei angeboten wird und dadurch eine niederschwellige Zugänglichkeit geschaffen wird. Insbesondere aber bei diesem Thema ist das flächendeckende Erreichen der Bevölkerung wichtig und ein Ausschluss von Menschen bei Schutz und Sicherheit in Krisensituationen inakzeptabel. Eine vergleichbare interkommunale Zusammenarbeit mit all diesen Vorteilen und entsprechender Zugänglichkeit und Wirkung ist nicht bekannt – auch nicht beim NRW-Landesverband der Volkshochschulen, wo das Vorhaben bereits aufgrund seines Innovativcharakters auf großes Interesse gestoßen ist (Referenz: Simone Kaucher vom Landesverband der Volkshochschule NRW). Hinzu kommt, dass im Rahmen der Schulung Multiplikatoren ausgebildet werden, um die Bedeutung von Präventions- und Schutzmaßnahmen zu verbreiten, Personen aus ihren Netzwerken aufzuklären und so einen Beitrag zur regionalen Resilienz in Krisensituationen zu leisten. Die Verbreitung der Schulungsinhalte könnte zudem bei weiteren Menschen das Interesse zur Teilnahme an zukünftigen weiteren Schulungen bei weiteren Menschen wecken. Ein weiterer Aspekt ist, dass Projekte, welche auf andere Kommunen übertragen werden sollen, in der Regel an Situationen und Umstände angepasst werden müssen. Diese Schulungsreihe könnte jedoch ohne jegliche Anpassung auch in anderen Kommunen in NRW (und darüber hinaus) durchgeführt werden, da das Thema mit allen Unterthemen von gleicher Bedeutung ist.
Zukunftsfähigkeit/ Nachhaltigkeit
Bereits aufgrund der Ausbildung von Multiplikator*innen handelt es sich um ein auf Langfristigkeit ausgerichtetes Projekt. Die Inhalte und das anwendungsorientierte Wissen werden verbreitet, in den Schulungen verteiltes Material wird ebenfalls weitergegeben, so wird eine bleibende Wirkung des Projektes ermöglicht. Da die einzelnen Schulungstermine weitestgehend bereits am Folgetag der Veröffentlichung (nach einer Einführungs-/Informationsveranstaltung im November 2025) ausgebucht waren und sich damit großes Interesse und hoher Bedarf in der Bevölkerung zum Thema Krisenbewältigung gezeigt hat, besteht der Wunsch, die Schulungsreihe zu wiederholen. Auch die Entwicklung einer Aufbauschulung für die Teilnehmenden aus der aktuellen Qualifizierung ist angedacht. Hinzu kommt, dass zukünftig weitere Kommunen in die Zusammenarbeit einbezogen werden könnten, um das Thema regional und darüber hinaus zu intensivieren. Die interkommunale Zusammenarbeit wird somit weiter ausgebaut, um die Notwendigkeit des Themenkomplexes Katastrophenschutz und Notfallvorsorge in Breite und Tiefe in den Strukturen vor Ort zu verankern. Insbesondere die Gewinnung von zusätzlichen Ehrenamtlichen bei der freiwilligen Feuerwehr und in unterschiedlichen Hilfseinrichtungen stärkt die Fähigkeit zur Bewältigung von Katastrophensituationen nachhaltig und langfristig. Zudem stärkt das Projekt das Vertrauen in die lokale Katastrophenschutzinfrastruktur, auch durch die Sensibilisierung der Teilnehmenden gegenüber Fake News und Desinformationsmechanismen. Mit der Durchführung und den Zielen der Schulung wird lokal, regional und durch den Transfer in andere Regionen ggf. auch überregional ein Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) geleistet. Denn Bildung für nachhaltige Entwicklung zielt darauf ab, Menschen zu befähigen, verantwortungsvoll, vorausschauend und solidarisch zu handeln – auch und gerade in Krisensituationen. Die beschriebene Schulungsreihe leistet hierzu einen wesentlichen Beitrag, da sie systemisches Denken fördert und für den Klimawandel sensibilisiert. Die Teilnehmenden lernen über Inhalte wie den Umgang mit Extremwetterereignissen (Hochwasser, Dürreperioden, (Wald-)Brände etc.), dass der menschengemachte Klimawandel einen unmittelbaren Einfluss auf den Alltag hat und dass es gilt, Anpassungsstrategien zu entwickeln. Außerdem sind enge Bezüge zu ausgewählten Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu identifizieren - die Schulung zahlt insbesondere auf folgende SDGs ein: SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen Vermittlung von Erste-Hilfe-Kenntnissen, Selbstschutz und Prävention Stärkung psychischer Stabilität und Handlungssicherheit in Stress- und Krisensituationen SDG 4 – Hochwertige Bildung Niedrigschwellige, gebührenfreie Bildungsangebote Lebenslanges Lernen mit praxisnahen, gesellschaftlich relevanten Inhalten Förderung von Schlüsselkompetenzen wie Problemlösungsfähigkeit und kritischem Denken SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden Stärkung kommunaler Resilienz gegenüber Katastrophen und Krisen Vorbereitung der Bevölkerung auf Extremwetterereignisse, Versorgungsengpässe und Notlagen Beitrag zur lokalen Sicherheits- und Vorsorgestruktur SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz Sensibilisierung für klimabedingte Risiken wie Hochwasser, Hitze und Extremwetter Förderung von Anpassungskompetenzen an die Folgen des Klimawandels SDG 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen Stärkung demokratischer und zivilgesellschaftlicher Strukturen Förderung von ehrenamtlichem Engagement und Vertrauen in gemeinschaftliches Handeln Schulung im Umgang mit Desinformation, Fake News und Krisenkommunikation SDG 17 – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele Enge Zusammenarbeit zwischen Kommune, Volkshochschule und Zivilgesellschaft Regionale Vernetzung über kommunale Grenzen hinweg Gemeinsame Verantwortung für Prävention und Krisenbewältigung Die Schulungsreihe „Gemeinsam sicher – Notfallvorsorge und Engagement im Katastrophenschutz“ verbindet individuelle Kompetenzentwicklung mit gesellschaftlicher Verantwortung. Sie stärkt auch die Solidarität und die demokratische Teilhabe und leistet damit einen konkreten Beitrag zur Umsetzung der Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie mehrerer zentraler Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030.
Dokumente
https://landespreis.interkommunales.nrw/wp-content/uploads/2026/02/Anlage-zur-Bewerbung-Nachweis-Umsetzung-u.-Beschreibung-Schulungsreihe-1.pdf
Bestätigung
1
Eingegangen am
06.02.2026 00:00
Eingereicht am
06.02.2026 11:11